Einblicke

Meine Lage nach Richtung Westen gesehen

Unberührte Natur meiner Bienen, dieses Bild zeigt ca. 6 Quadratkilometer Fläche in der Nähe meines Bienenstandplatzes, hier vor der Löwenzahnblüte am 07.04.02. Diese Wiesen und die auch sehr großen Mischwälder sind u. a. der Nektarsammelplatz meiner Bienen nach der Obstblüte. Hier kommen sie auch mit keinerlei Umweltgiften in Berührung. Man sieht auch die vielen Feldraine, die hellen Flächen sind stillgelegte landwirtschaftliche Nutzflächen mit den unterschiedlichsten Sträuchern, die allerlei Tieren Schutz bieten und sehr viel Pollen und unbelasteten Nektar (Honig) für die Bienen haben. Durch diese Umstände ist auch eine hochintensive landwirtschaftliche Nutzung dieser Wiesenflächen nicht möglich.

Meine Lage nach Richtung Osten gesehen

Meine Frau und unser Jüngster inmitten riesengroßer Löwenzahnwiesen, die aufgrund ihrer Hanglage nicht gedüngt werden.

Mein neuer Bienenstand

Auf dem rechten Bild sehen sie unter anderem einen neu errichteten Bienenstand, der am Hause gebaut wird um Besuchern die Besichtung von einer Imkerei zu erleichtern. Nach 5 Jahren Imkerei kristallisierte sich meine zukünftige Betriebsweise ohne Bienenhaus heraus. Die Mauer wurde gegen die bei uns häufig vorkommenden starken Winde errichtet.

Meine Beuten

Hier ein Blick auf meine Holzbeuten, die aus biologischen Gründen nur mit Wachs und natürlichen Ölen behandelt wurden. Die Beuten werden, da sie im Freien stehen, mit schweren Gehwegplatten beschwert um sie gegen die, über das Land jagenden Frühjahrstürme zu schützen. In dieser Freiaufstellung und in den Holzbeuten mit offenen Gitterboden hat die Biene den besten Kontakt zur Natur und fühlt und ist hier am besten ihrem natürlichem Lebensraum angepasst. Im Hintergrund verstecken sich die Hühner in ihrer Schutzhütte.

Unsere Honigernte

Saubere Honiggewinnung ist sehr wichtig - leider wird dies oft noch von vielen mißachtet!

Eine saubere Edelstahlschleuder, wie sie bei mir zum Einsatz kommt, ist die Grundvoraussetzung eines wohlschmeckenden Honigs. Auch dürfen die Waben den Bienen nicht zum Brüten zugänglich sein, was oft nicht bedacht wird!

Natürlich hilft mir meine Frau beim Schleudern, achtet auf peinlichste Sauberkeit, deshalb ist sie meine beste Königin und dafür revanchiere ich mich mal wieder mit der Zubereitung des Sonntagsbratens.

Nachwuchssorgen? - bei uns nicht!

Übrigens Nachwuchssorgen gibt es bei uns nicht. Das ist mein Sohn Markus, der gerade 4 Jahre alt wurde und Bienen behandelt, als wären sie Stubenfliegen. Zwei Stiche in die Hand waren bisher die Quittung dafür, als er sie zu stark quetschte. Das hält ihn aber nicht davon ab, seine "Imkerei" weiter zu betreiben.